Richtlinien für sozial verantwortliches Handeln
  • Aktive Beteiligung der Menschen vor Ort an den Planungs- und Entscheidungsprozessen sowie Aufbau von entsprechenden Kapazitäten, um Konzepte in die Tat umzusetzen.

  • Abschätzung der Folgen für die Gesellschaft während der gesamten Projektdauer – inklusive der Entwurfs- und Planungsphase – um negative Auswirkungen zu minimieren und die positiven zu maximieren.

  • Bemühungen, Tourismus für alle gesellschaftlich erfahrbar zu machen und sicherzustellen, dass alle daran teilhaben, insbesondere sozial schwache und benachteiligte Bevölkerungsteile und Personen.

  • Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Menschen und besonders von Kindern.

  • Fingerspitzengefühl im Umgang mit der Kultur des Gastgeberlandes verbunden mit dem Bemühen, die gesellschaftliche und kulturelle Verschiedenartigkeit zu erhalten und zu fördern.

  • Bemühungen, um sicherzustellen, dass der Tourismus zur Verbesserung im Gesundheits- und Bildungsbereich beiträgt.



Grundsätze auf Basis der Cape Town Declaration. Die Cape Town Conference on Responsible Tourism in Destinations wurde im Vorfeld des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung als Nebenveranstaltung in Johannesburg im Jahre 2002 abgehalten. Daran nahmen 280 Abgeordnete aus 20 Ländern teil.